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Justizvollzug A7: Einstiegsgehalt und Stufen im Detail
Besoldung ·

Justizvollzug A7: Einstiegsgehalt, Stufen und Aufstieg

Wie hoch das Einstiegsgehalt in A7 im Vollzug ist, wie die Erfahrungsstufen wirken und was on top kommt.

Andreas Rothermund
13 Min Lesezeit

Nach der Ausbildung startest du im allgemeinen Vollzugsdienst in der Besoldungsgruppe A7. Was das konkret bedeutet, wie dein Gehalt mit den Jahren wächst und welche Zulagen dazukommen, schauen wir uns hier genau an.

Das Grundgehalt in A7

A7 ist das Eingangsamt des mittleren Vollzugsdienstes. Das Grundgehalt richtet sich nach dem Landesbesoldungsgesetz und der Erfahrungsstufe – mit jeder Stufe steigt es. Im September 2026 liegt das Grundgehalt der Eingangsstufe je nach Land zwischen 2.891,11 € und 3.215,64 € brutto – vor Zulagen.

Erfahrungsstufen

Das Gehalt wächst nicht nur durch Beförderung, sondern automatisch über die Erfahrungsstufen. In den ersten Berufsjahren steigst du am schnellsten – ein spürbarer Schub ohne zusätzliche Prüfung.

Was on top kommt

Zum Grundgehalt addieren sich die Vollzugszulage, Schicht- und Erschwerniszuschläge sowie der Familienzuschlag. Da als Beamter keine Sozialabgaben anfallen, bleibt vom Brutto vergleichsweise viel netto.

A7 im Justizvollzugsdienst: Was das Eingangsamt bedeutet

A7 ist das Eingangsamt des mittleren allgemeinen Vollzugsdienstes. Wer die
Laufbahnprüfung besteht, wird in aller Regel als Justizvollzugsobersekretärin
beziehungsweise Justizvollzugsobersekretär eingestellt — so heißt das Eingangsamt in
Besoldungsgruppe A7 etwa in Berlin, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen. Der Dienst findet in einer JVA statt, also einer
Justizvollzugsanstalt, und umfasst den Umgang mit Gefangenen, Sicherungsaufgaben und die
Betreuung im Stationsalltag.

Nicht zu verwechseln ist der allgemeine Vollzugsdienst mit dem Justizwachtmeister-Dienst.
Justizwachtmeisterinnen und Justizwachtmeister arbeiten überwiegend an Gerichten — Sicherheitsdienst
im Sitzungssaal, Vorführungen, Zustellungen — und bilden eine eigene Laufbahn mit eigener
Eingangsbesoldung. Wer sich für den Beruf im Strafvollzug interessiert, sollte bei
Stellenausschreibungen genau auf diese Unterscheidung achten, weil beide Wege oft nebeneinander
ausgeschrieben werden.

Vor dem Einstiegsgehalt: der Vorbereitungsdienst

Bevor überhaupt eine Besoldungsgruppe greift, steht der Vorbereitungsdienst.
In dieser Zeit bist du Beamtin oder Beamter auf Widerruf — und bekommst deshalb keine
klassische Ausbildungsvergütung wie in einem Lehrberuf, sondern
Anwärterbezüge. Das ist mehr als eine sprachliche Feinheit: Anwärterbezüge folgen
dem Besoldungsrecht, nicht dem Tarifrecht, und sind entsprechend anders aufgebaut.

Das Bundesbesoldungsgesetz beschreibt die Systematik in § 59 BBesG. Danach setzen sich die
Anwärterbezüge aus dem Anwärtergrundbetrag, einem Anwärtererhöhungsbetrag und den
Anwärtersonderzuschlägen zusammen; hinzu kommen der Familienzuschlag und
vermögenswirksame Leistungen. Andere Zulagen gibt es in dieser Phase nur, wenn ein Gesetz sie
ausdrücklich vorsieht. Der Anwärtergrundbetrag selbst richtet sich nach einer eigenen Anlage zum
Gesetz (§ 61 BBesG) — er hängt also an der Laufbahn, nicht an deiner späteren Besoldungsgruppe.

Wichtig für den Justizvollzug: Das Bundesbesoldungsgesetz gilt
unmittelbar nur für Bundesbeamte. Der Justizvollzug ist Ländersache — jedes Land
regelt die Anwärterbezüge in seinem eigenen Landesbesoldungsgesetz. Die Bausteine heißen dort
meist gleich und sind ähnlich aufgebaut, die Beträge und Fristen können sich aber unterscheiden.
Verbindlich ist immer das Landesrecht des Bundeslandes, bei dem du dich bewirbst.

Der Anwärtersonderzuschlag — und seine Bedingung

Ein Punkt, der in Bewerbungsgesprächen regelmäßig für Überraschungen sorgt: Der
Anwärtersonderzuschlag ist kein selbstverständlicher Gehaltsbestandteil. Nach § 63 BBesG kann ihn
die oberste Dienstbehörde gewähren, wenn ein Mangel an qualifizierten Bewerbern besteht —
er ist also ein Instrument gegen Personalnot und kann kommen und wieder verschwinden. Er beträgt
höchstens 90 Prozent des Anwärtergrundbetrages und darf das Anfangsgrundgehalt des Eingangsamtes
nicht überschreiten.

Entscheidend ist die Gegenleistung, die daran hängt. Der Anspruch besteht nach § 63 Abs. 2 BBesG
nur, wenn zwei Bedingungen erfüllt sind: Du scheidest nicht vor dem Abschluss des
Vorbereitungsdienstes aus und fällst nicht schuldhaft durch die Laufbahnprüfung — und du bleibst im
Anschluss mindestens fünf Jahre im Dienst. Wird eine dieser Bedingungen aus Gründen
verfehlt, die du zu vertreten hast, ist der Zuschlag in voller Höhe zurückzuzahlen
(§ 63 Abs. 3 BBesG). Wer während der Anwärterzeit über einen Wechsel nachdenkt, sollte das vorher
wissen — nicht hinterher.

Eine zweite Regel betrifft die Prüfung selbst: Wird die Laufbahnprüfung nicht bestanden oder
verzögert sich die Ausbildung aus einem Grund, den du zu vertreten hast, kann der
Anwärtergrundbetrag auf bis zu 30 Prozent gekürzt werden (§ 66 Abs. 1 BBesG). Von dieser Kürzung
ist allerdings abzusehen, wenn der Vorbereitungsdienst wegen eines genehmigten Fernbleibens oder
Rücktritts von der Prüfung länger dauert — und in besonderen Härtefällen (§ 66 Abs. 2 BBesG).

Wo die konkreten Beträge stehen

Eine bundesweit einheitliche Zahl für das Einstiegsgehalt in A7 gibt es nicht, und jede Quelle,
die eine nennt, meint in Wahrheit ein bestimmtes Bundesland zu einem bestimmten Stichtag. Maßgeblich
ist die Besoldungstabelle des jeweiligen Landes, die als Anlage zum
Landesbesoldungsgesetz veröffentlicht wird. Das Bundesbesoldungsgesetz und seine
Tabellen gelten dagegen für Bundesbeamte und taugen für den Landesvollzug nur als grobe
Orientierung.

Wer seriös vergleichen will, geht deshalb immer denselben Weg: Landesbesoldungsgesetz des
Ziellandes aufrufen, die Anlage mit der Tabelle für die Landesbesoldungsordnung A suchen, dort die
Zeile A7 und die passende Erfahrungsstufe ablesen — und auf das Gültigkeitsdatum achten,
weil Besoldungsanpassungen oft mitten im Jahr greifen. Wie stark sich die Länder unterscheiden,
zeigt unser Vergleich der
Besoldung je Bundesland
.

Stufenverlauf in A 7: vier Länder im Vergleich

So sieht der Weg durch die Erfahrungsstufen in A 7 konkret aus – jeweils aus der amtlichen Besoldungstabelle des Landes mit deren Gültigkeitsdatum. Leere Felder bedeuten, dass das Land diese Stufe für A 7 nicht besetzt: In Nordrhein-Westfalen beginnt A 7 mit Stufe 3, in Bayern und Niedersachsen mit Stufe 2, in Baden-Württemberg mit Stufe 1.

Erfahrungsstufe Nordrhein-Westfalen
ab 1. April 2026
Bayern
ab 1. Februar 2025
Niedersachsen
ab 1. April 2026
Baden-Württemberg
ab 1. Februar 2025
Stufe 1 – – – 3.132,51 €
Stufe 2 – 3.074,21 € 3.026,51 € 3.223,42 €
Stufe 3 3.215,64 € 3.162,29 € 3.113,62 € 3.314,28 €
Stufe 4 3.309,66 € 3.250,36 € 3.200,70 € 3.405,15 €
Stufe 5 3.403,66 € 3.338,45 € 3.287,81 € 3.496,09 €
Stufe 6 3.497,60 € 3.426,57 € 3.374,89 € 3.560,98 €
Stufe 7 3.591,62 € 3.489,42 € 3.462,02 € 3.625,90 €
Stufe 8 3.658,72 € 3.552,32 € 3.524,21 € 3.690,85 €
Stufe 9 3.725,87 € 3.615,26 € 3.586,41 € –
Stufe 10 3.793,02 € – 3.648,65 € –

Nordrhein-Westfalen startet in Stufe 3 mit 3.215,64 € und erreicht in Stufe 10 3.793,02 € (Tabelle ab 1. April 2026). Niedersachsen beginnt in Stufe 2 mit 3.026,51 € und endet in Stufe 10 bei 3.648,65 € (ab 1. April 2026). Bayern zahlt nach der Tabelle vom 1. Februar 2025 in Stufe 2 3.074,21 € bis 3.615,26 € in Stufe 9; die Anpassung um 2,82 % zum 1. Oktober 2026 wird im Vorgriff gezahlt, das Gesetz war am 24. September 2026 noch nicht beschlossen. Baden-Württemberg führt A 7 von Stufe 1 (3.132,51 €) bis Stufe 8 (3.690,85 €, Tabelle ab 1. Februar 2025; seit August 2026 Vorgriffszahlung auf die geplante Anpassung) – im Justizvollzug ist dort aber wie in Brandenburg, Bremen und Schleswig-Holstein das Eingangsamt A 8, mit 3.211,48 € in Stufe 1.

Über alle 16 Länder reicht das Grundgehalt der A-7-Eingangsstufe im September 2026 von 2.891,11 € (Brandenburg) bis 3.215,64 € (Nordrhein-Westfalen). Für Bremen ist die rechtlich geltende Tabelle ab 01.02.2025 angesetzt; Bremen zahlt seit der Senatsentscheidung vom 07.10.2025 unter Vorbehalt rund 0,15 % mehr (3,80 statt 3,65 % ab 01.12.2024). Ein neues Besoldungsgesetz (Drs. 21/1996) ist in der Bürgerschaft, die Nachzahlung ist für November/Dezember 2026 angekündigt. Die komplette Übersicht mit Eingangsamt, Endstufe, Zulage und Tabellenstand je Land steht im Ländervergleich, die Eckdaten auch im Vergleichstool. Stand: September 2026, geprüft am 24. September 2026.

Erfahrungsstufen: Warum das Gehalt ohne Beförderung steigt

Innerhalb der Besoldungsgruppe A7 ist das Grundgehalt nicht fix. Es richtet sich
nach der Erfahrungsstufe, und die steigt mit wachsender
Berufserfahrung automatisch — ohne Bewerbung, ohne Beförderung, ohne zusätzliche
Prüfung. In den ersten Dienstjahren rücken die Stufen am dichtesten aufeinander, danach werden die
Abstände größer. Für dich heißt das: Der Wert, den du im ersten Ausbildungsjahr
oder direkt nach der Übernahme siehst, ist der niedrigste, den du je bekommen wirst.

Ein praktisches Beispiel: Zwei Kollegen arbeiten in derselben JVA auf derselben Station und haben
dieselbe Besoldungsgruppe. Wer zehn Jahre länger dabei ist, verdient trotzdem spürbar mehr — allein
über die Stufen. Beide werden im selben Monat befördert, und der Abstand bleibt trotzdem bestehen,
weil die Erfahrungsstufe mit in das neue Amt genommen wird.

Was zum Grundgehalt dazukommt

Das Grundgehalt ist im Vollzug selten das ganze Bild. Obendrauf kommen mehrere
Zuschläge und Zulagen, die den tatsächlichen Verdienst deutlich
verändern — und die anders als das Grundgehalt nicht an der Erfahrungsstufe hängen, sondern am
konkreten Dienst:

Weil vom Bruttogehalt außerdem keine Sozialversicherungsbeiträge abgehen, fällt der Abstand
zwischen brutto und netto anders aus als bei Angestellten — nachgerechnet haben wir das im Artikel
Gehalt netto.

Beihilfe deckt nur einen Teil

Die Beihilfe übernimmt je nach Dienstherr 50 bis 70 Prozent der Krankheitskosten. Den Rest trägt eine private Krankenversicherung – kostenlose Erstinformation anfordern:

Erstinformation anfordern →

Zwei Mechanismen, die dein Gehalt heben

Im Beamtenverhältnis wächst der Verdienst auf zwei voneinander unabhängigen Wegen — und wer nur
den einen kennt, unterschätzt die Entwicklung regelmäßig. Der erste ist die
Erfahrungsstufe: Innerhalb derselben Besoldungsgruppe steigt das Grundgehalt mit
zunehmender Berufserfahrung automatisch, ohne Antrag und ohne freie Planstelle.
Der zweite ist die Beförderung in ein höheres Amt, die an Beurteilung, Bewährung
und eine tatsächlich freie Stelle gebunden ist.

Beide laufen nebeneinander weiter. Wer befördert wird, verliert seine Erfahrung nicht — die
Stufenlaufbahn setzt sich im neuen Amt fort. Umgekehrt steigt das Gehalt auch dann weiter, wenn
über Jahre keine Beförderungsstelle frei wird. Das ist der Grund, warum zwei Kolleginnen mit
identischer Besoldungsgruppe unterschiedlich viel verdienen können.

Die Ämter im mittleren Vollzugsdienst

Der Weg führt vom Eingangsamt in A7 über A8 nach A9. Zu jedem Amt gehört eine eigene
Amtsbezeichnung — im Justizvollzugsdienst etwa in Berlin, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen
Justizvollzugsobersekretärin oder -obersekretär (A7), Justizvollzugshauptsekretär (A8) und Justizvollzugsamtsinspektor (A9); die
Bezeichnungen können je Land abweichen. A9 ist zugleich das Spitzenamt des mittleren
Dienstes und in vielen Ländern mit einer Amtszulage kombinierbar.

Gut zu wissen: Eine Beförderung ist kein Automatismus und
keine Frage der Dienstjahre allein. Sie setzt eine freie, entsprechend bewertete Planstelle voraus —
deshalb unterscheidet sich das Beförderungstempo zwischen Anstalten und Ländern teils deutlich,
selbst bei gleicher Beurteilung.

Über A9 hinaus: der Aufstieg

Wer weiter will, wechselt über den Aufstieg in den gehobenen Vollzugsdienst.
Dort beginnt die Laufbahn im Eingangsamt A9 oder A10 und reicht bis A13. Der Aufstieg setzt in der
Regel eine gesonderte Eignungsfeststellung, ein Auswahlverfahren und eine weitere
Ausbildungs- oder Studienphase voraus. Auch Funktionsstellen — etwa in der Sicherungsgruppe, im
Werkdienst oder in der Ausbildung neuer Anwärter — verändern Aufgaben und Perspektive, ohne dass
sich zwingend sofort die Besoldungsgruppe ändert.

Wie stark sich das am Ende auszahlt, hängt zusätzlich vom Bundesland ab, weil die Grundgehälter
je Land unterschiedlich ausfallen — nachzulesen im
Bundesland-Vergleich.

Weiterführend: Vertiefende Beiträge zu diesem Thema sind Aufstieg in den gehobenen Vollzugsdienst und Ausbildungsvergütung im Vollzug (Anwärterbezüge).

Häufige Fragen

Steigt mein Gehalt automatisch?

Ja, über die Erfahrungsstufen wächst das Grundgehalt ohne Beförderung – zusätzlich gibt es Beförderungsämter (A8, A9).

Sind die Beträge in jedem Bundesland gleich?

Nein, jedes Land regelt die Besoldung selbst. In der A-7-Eingangsstufe liegen im September 2026 gut 320 € zwischen dem niedrigsten (Brandenburg, 2.891,11 €) und dem höchsten Wert (Nordrhein-Westfalen, 3.215,64 €); Baden-Württemberg, Brandenburg, Bremen und Schleswig-Holstein stufen den Vollzugsdienst zudem bereits in A 8 ein.

Bekomme ich im Vorbereitungsdienst eine Ausbildungsvergütung?

Nein. Als Beamtin oder Beamter auf Widerruf erhältst du Anwärterbezüge, keine Ausbildungsvergütung im tarifrechtlichen Sinn. Sie bestehen nach § 59 BBesG aus dem Anwärtergrundbetrag, einem Erhöhungsbetrag und gegebenenfalls Anwärtersonderzuschlägen, dazu Familienzuschlag und vermögenswirksame Leistungen. Die konkrete Ausgestaltung regelt im Justizvollzug das jeweilige Landesbesoldungsgesetz.

Muss ich den Anwärtersonderzuschlag zurückzahlen?

Das kann passieren. Nach § 63 Abs. 2 BBesG besteht der Anspruch nur, wenn du den Vorbereitungsdienst abschließt und danach mindestens fünf Jahre im Dienst bleibst. Wird eine dieser Bedingungen aus Gründen verfehlt, die du zu vertreten hast, ist der Zuschlag nach Absatz 3 in voller Höhe zurückzuzahlen. Die Länder haben dazu eigene, meist ähnliche Regeln.

Wo finde ich die gültige Besoldungstabelle für A7?

In der Anlage zum Landesbesoldungsgesetz des Bundeslandes, bei dem du dich bewirbst — dort in der Tabelle zur Landesbesoldungsordnung A, Zeile A7. Die Tabellen des Bundesbesoldungsgesetzes gelten für Bundesbeamte und passen auf den Landesvollzug nicht. Achte immer auf das Gültigkeitsdatum, weil Anpassungen häufig unterjährig in Kraft treten.

Ist der allgemeine Vollzugsdienst dasselbe wie der Justizwachtmeisterdienst?

Nein, es sind zwei getrennte Laufbahnen. Der allgemeine Vollzugsdienst findet in der JVA statt, der Justizwachtmeisterdienst überwiegend an Gerichten mit Sicherheits-, Vorführungs- und Zustellungsaufgaben. Beide haben eigene Eingangsämter und werden oft nebeneinander ausgeschrieben — beim Bewerben lohnt der genaue Blick.

Rechtsgrundlagen und Quellen

Die Beträge und Erfahrungsstufen stammen aus den Anlagen der Landesbesoldungsgesetze; die Systematik der Anwärterbezüge aus dem Bundesbesoldungsgesetz. Rechtsstand: September 2026 (geprüft am 24. September 2026).

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