
Gehaltsentwicklung A7 bis A9: Eine Beispiel-Karriere im Vollzug
Wie sich das Gehalt im Vollzug über die Jahre entwickelt – von A7 beim Einstieg bis zu den Beförderungsämtern A8 und A9.
Wie viel verdient man im Vollzug nach fünf, zehn oder zwanzig Jahren? Wir zeichnen eine typische Karriere nach – vom Einstieg in A7 über die Beförderung bis A9, inklusive der Faktoren, die dein Gehalt nach oben treiben.
Der Einstieg: A7
Du beginnst als Justizvollzugssekretär in A7, untere Erfahrungsstufe. In den ersten Jahren steigt das Grundgehalt durch die Stufen am stärksten – dazu kommen Vollzugszulage und Schichtzuschläge.
Die Beförderung: A8 und A9
Nach Probezeit, guten Beurteilungen und freien Stellen folgt die Beförderung nach A8 (Obersekretär) und später A9 (Hauptsekretär/Amtsinspektor). Jede Beförderung bringt einen Gehaltssprung, zusätzlich zu den weiterlaufenden Erfahrungsstufen.
Was die Karriere beschleunigt
Engagement, Fortbildungen, Funktionsstellen (z. B. in der Sicherungsgruppe) und der Aufstieg in den gehobenen Dienst (bis A13) heben das Gehalt deutlich. Wer Verantwortung übernimmt, wird auch finanziell belohnt.
Häufige Fragen
Wie schnell wird man befördert?
Erste Beförderungen sind nach der Probezeit und bei guter Beurteilung oft nach wenigen Jahren möglich – abhängig von freien Planstellen.
Kann ich über A9 hinaus?
Ja, über den Aufstieg in den gehobenen Dienst sind A10 bis A13 erreichbar.