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Sucht und Therapie im Vollzug: Behandlung hinter Gittern
Vollzugswissen · 17. Juni 2026

Sucht und Therapie im Vollzug: Behandlung hinter Gittern

Warum Suchterkrankungen im Vollzug eine große Rolle spielen und wie Behandlung und Dienst zusammenwirken.

Andreas Rothermund
1 Min Lesezeit

Ein großer Teil der Gefangenen ist suchtkrank – Drogen, Alkohol, Medikamente. Der Vollzug versucht, diesen Kreislauf zu durchbrechen. Behandlung und Vollzugsdienst arbeiten dabei Hand in Hand.

Sucht als Dauerthema

Suchterkrankungen stehen oft am Anfang krimineller Karrieren. Im Vollzug verschärfen Entzug und Beschaffungsdruck die Lage. Wer hier ansetzt, kann Rückfälle verhindern.

Behandlungsangebote

Suchtberatung, Entwöhnung, Therapiegruppen und externe Einrichtungen bilden das Behandlungsnetz. Motivierte Gefangene können hier echte Wendepunkte erleben.

Die Rolle des Dienstes

Du beobachtest Konsum und Entzug, hältst die Anstalt drogenfrei und unterstützt Behandlungsmaßnahmen. Dein wacher Blick ist Teil der Therapiekette.

Häufige Fragen

Sind viele Gefangene suchtkrank?

Ja, Suchterkrankungen sind im Vollzug überdurchschnittlich verbreitet.

Mache ich die Suchtbehandlung?

Nein, das übernehmen Fachkräfte; du unterstützt, indem du beobachtest, meldest und die Anstalt sicher hältst.

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